Archiv Meldungen 4

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BaZ integriert Sonntagsausgabe ins Basisabonnement

Dass die Sonntagsausgabe ab 1. Juli zum Standard-Abo gehört, hat die BaZ den Abonnierten laut OnlineReports und sda brieflich mitgeteilt. Ein Jahresabo koste künftig 426 statt 389 Franken. Neben der Sonntags-BaZ soll auch ein tabletfähiges ePaper dazu gehören. – Die Werbewoche meldet in einem auch sonst lesenswerten Beitrag, dass nach der Werbeaktion die Druckauflage nurmehr 47'000 Ex. beträgt.

Nationalrat verlangt vom Bundesrat eine Medienpolitik

Nachdem sie die Ablehnung der Motion Staatspolitischen Kommission des NR gemeldet hatte, mußte die Schweizer Depeschenagentur ihren Text eine halbe Stunde später mit der Meldung "Der Nationalrat hat die Motion angenommen. Meldung durchgehend umgeschrieben." korrigieren.
Die TagesWoche hatte die Ente schon verbreitet – Studienbeispiel für das Problem der von keiner Redaktion geprüften, automatisierten Weiterleitung von Agentur-Stoffen («Syndication»): nach aussen sieht es wie eine Leistung aus, in Wirklichkeit ist es keine, oder eben: ein Bärendienst – und hat die Meldung (mit praktischerweise dem gleichen, da zum Vorgang nichts besagenden, Agenturbild!) einfach ersetzt:

Der Nationalrat hat mit 88 gegen 77 Stimmen die Motion seiner Kommission unterstützt, mit der verlangt wird, dass der Bundesrat rasch neue Modelle zur staatlichen Presseförderung vorlegt. Zu hoffen ist, dass auch der Ständerat die Zeichen der Zeit zu lesen versteht.
Wir verlinken auf das Protokoll der NR-Sitzung.

Roger Blum zur Basler Mediensituation

Von der neuen Medienvielfalt profitiere im Moment das Publikum, sagt der emeritierte Medienprofessor Roger Blum in einem Interview mit dem Regionaljournal Basel.

Zeit der Zauderer

Der Bundesrat lehnt – wie zuvor schon ähnliche kulturpolitische Postulate zum Medien- und Urheberrecht – nun auch die Motion «Sicherung der staats- und demokratiepolitischen Funktionen der Medien» der Staatspolitischen Nationalrats-Kommission ab.

Er habe im Juni 2011 den Bericht «Pressevielfalt sichern» verabschiedet und habe damit die Postulate von Nationalrat Hans-Jürg Fehr und der Staatspolitischen Kommission des Nationalrates erfüllt. Jener Bericht habe ihn zum Schluss geführt, dass «vorab die Medien selbst Wege suchen müssen, um die laufenden Entwicklungen und die damit einhergehenden Schwierigkeiten zu bewältigen.»

Der Bundesrat wolle «deshalb im heutigen Zeitpunkt auf staatliche Massnahmen verzichten»; er sehe eine neue Standortbestimmung spätestens im Jahr 2015 vor. Lesen...

Fasnacht...

bildchen

Die Basler Zeitung und ihre Hinter- und Vordermänner sind auch dieses Jahr wieder beliebtes Fasnachts-Sujet. Während eine Clique der verstorbenen BaZ gedenkt, lässt die andere Dr. Somm-er Aufklärung betreiben..." Mehr...

 

Sonntags-BaZ wird auch unerwünscht zugestellt

Die SKS interveniert
Zu Beginn dieses Jahres häuften sich die Beschwerden von Konsumenten bei der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) in Bezug auf die Zustellung der Sonntagsausgabe der Basler Zeitung. Insbesondere wurde moniert, dass die Zeitung auch in Briefkästen gesteckt wurde, die mit der Beschriftung «Keine BaZ», «keine Gratiszeitungen» etc. versehen sind. Die SKS fordert die Basler Zeitung Medien auf, künftig die entsprechenden Kleber/Aufschriften an den Briefkästen zu respektieren. Ganze Medienmitteilung...

«TagesWoche» – ein erstes Fazit bei Klein-Report

«Vier Monate TagesWoche – Wie läuft es beim Medienprojekt, das angetreten ist mit dem Anspruch, die Medienvielfalt in Basel zu retten und die Vorteile von Online und Print unter einen Hut zu bringen?» Lesen...

Übergabe 

Übergabe der Petition zur Medientransparenz in Bern

2435 Unterschriften wurden zu Handen der Kommission für Rechtsfragen der Eidg. Räte in Empfang genommen

Am Montag, 6. Februar überreichte eine kleine Delegation von Schriftstellern und Kulturschaffenden in Bern die Petition ans Parlament. arrowDetails, Medienmitteilung, Presseschau (Reaktionen)

Unterstützer spazieren durch Basel

MusterAn den Sonntagen 29. Januar und 5. Februar machten Unterstützerinnen und Unterstützer Spaziergänge in Basel und dokumentierten das Littering der Verteiler der Sonntags-BaZ an unerwünschten Orten. «Wir bekommen nach wie vor jeden Freitag und Sonntag die BaZ – trotz Aufkleber. Das nervt!» – so und ähnlich lauten die zahlreichen Rückmeldungen, die wir erhalten haben. Mehr...

Strafanzeige?

«Basler Zeitung» droht «Rettet Basel» mit Strafanzeige, schreibt OnlineReports (Link).

Wir bestätigen, am Montag per Einschreiben einen Brief des alt-neuen Konzernanwalts Martin Wagner erhalten zu haben. Wagner schreibt: «Sie dürfen keine Zeitungen entwenden, diese vernichten und in die Redaktionsräumlichkeiten eindringen, um Filmaufnahmen von unseren Mitarbeitern zu machen. Vorgänge, wie sie am 15. Januar 2012 nachweisbar stattfanden, werden wir inskünftig mit Strafanzeige beantworten.»

Die Vorwürfe weisen wir vollumfänglich zurück. Unsere Antwort finden Sie hier:

«Wir erwarten von der BaZ, dass sie sich – statt uns mit Strafanzeigen zu drohen – beim Verteilen ihrer Sonntagsausgabe an die in Basel üblichen, mit der Post verabredeten Regeln hält:

PODIUMSGESPRÄCH von Rettet Basel!

Basler Zeitungen – die Alternativen
100 Tage TagesWoche, 150 Tage Basler Sonntag, 20 Tage bz Basel ( 7. Februar 2012)

arrow Redetexte / Tonausschnitte / Medienberichte

Blocher tut sein Möglichstes

«Begreifen Sie, dass ich mein Möglichstes tue, damit die ‹Basler Zeitung› als noch eine der wenigen grösseren Tageszeitungen unabhängig bleiben kann», schreibt Christoph Blocher in der schriftlichen Fassung seiner Albisgüetli-Rede vom letzten Freitag. Man beachte das Präsens.

Martin Wagner wieder im Sold der BaZ

Martin Wagner, der 2010 zehn Monate lang unter Tito Tettamanti Verleger der BaZ war, sei per sofort wieder Konzernanwalt der Basler Zeitung Medien (BZM). BZM-Verwaltungsratspräsident Leutenegger habe Wagner persönlich wieder angeheuert. Dieser sei als Medienrechtler und Kenner des Hauses «die richtige Person für diesen wichtigen Posten», meint das kurze BZM-Communiqué. (sda und Medienmitteilung, www.onlinereports.ch)

Gegen 1000 Baslerinnen und Basler entledigten sich der Sonntags-BaZ

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Bei der im Newsletter angekündigten Aktion von Rettet Basel! haben am 15. Januar über 500 Baslerinnen und Basler unverlangt zugestellte Gratisblätter zusammengetragen. Die über tausend Retouren wurden am Nachmittag gebündelt und von der Elisabethenanlage an den Sitz der BaZ gekarrt.
Video und mehr in der Medienmitteilung...

Parteienallianz gegen die SVPisierung der Presse?

Wie die Sonntags-Zeitung am 15. Januar berichtete, hat FDP-Nationalrat Otto Ineichen letzte Woche am Rande von Kommissionssitzungen Gespräche zwischen den Parteipräsidenten in Gang gebracht, um eine gemeinsame Erklärung zu verfassen, mit der die «Weltwoche» unter Druck gesetzt werden soll, die Besitzverhältnisse und auch allfällige Darlehensbürgschaften offenzulegen.

blozkopf Museumsnacht

An der Basler Museumsnacht vom 13. Januar 2012 zeigten Künstlerinnen und Künstler des Netzwerks Kunst+Politik während sechs Stunden von 18.00 - 24.00 Uhr eine Lichtinstallation am Aeschenplatz. Bilder, Presse und Details ...

BaZ verliert Zeitungsdruck-Auftrag an AZ Medien

Die "Basler Zeitung Medien" (BZM) verlieren einen beachtlichen Zeitungsdruck-Auftrag: Die Gemeindeanzeiger des Basler Reinhardt-Verlags werden neu bei der BaZ-Konkurrenz AZ Medien in Aarau gedruckt. Mehr bei onlinereports.ch...

«bz Basel» erscheint ab dem 18. Januar täglich

Die regionale Tageszeitung «bz Basel» startet am 18. Januar. Bereits jetzt zähle die Zeitung mehrere Hundert Neuabonnenten, teilt der Verlag mit. Mit dem Start der neuen Ausgabe wird auch ein Onlineinformationsportal für die Region Basel aufgeschaltet und die «bz Basel» als digitales E-Paper angeboten.


BLOCHER-TETTAMANTI-BAZ – NICHT MIT UNS !

Demo

Unsere Kundgebung auf dem Theaterplatz am 17.12.2011

arrowBilder
arrowTonausschnitte
arrowDie Referenten und Redetexte...


«Der Protest dürfte sogar stärker sein!»

«Viele Leute haben letzte Woche auf unterschiedliche Art gegen diese Entwicklung bei der BaZ protestiert. Gut so – ich meine, der Protest dürfte sogar stärker sein! Viele haben resigniert, das Thema BaZ ist für sie erledigt. Das dagegen beunruhigt mich. Denn immer noch ist die grösste Zeitung Basels ein wichtiger Faktor für die Information und die Meinungsbildung. Und die Zeitung ist zu einem politischen Machtfaktor geworden. Da darf man nicht daran vorbeischauen.» Philipp Cueni, Gastkommentar in der TagesWoche

«1000 Demo-Vollidiote»

Aus der facebook-Wolke: Nicole Scheidegger von der BaZ kommunizierte ausnahmsweise Klartext...

Gegenüber persoenlich.com* erklärte Scheidegger: "Tatsächlich habe ich mich am Samstag in einer ersten Erregung zu einem Kommentar hinreissen lassen, den ich in dieser Form nicht wiederholen würde." Es sei "eine persönliche Aussage und nicht ein offizielles Statement der Basler Zeitung" gewesen.

*) Offenbar der Versuch einer Reinwaschung: Chefredaktor von persoenlich.com ist der notorisch beschäftigte Befrager unseres Gottseibeiuns Blocher auf dessen Webfernsehkanal teleblocher.ch ...

Arena zur Basler Medienvielfalt: abgesagt

Als Thema der Arena vom 23. Dezember im Schweizer Fernsehen war angesagt: Die Basler Medienvielfalt. Es wurde abgesagt, die eingeladenen Gäste wurden wieder ausgeladen. Mehr in der TagesWoche | onlinereports.ch | kleinreport.ch | Schawinski in der SonntagsZeitung

TagesWoche: 500 Neuabonnenten übers Wochenende

Während die "BaZ" auf Grund der Wirren rund um ihre Besitzerschaft laufend Leser verliert, kann die "TagesWoche" stetig zulegen. Sie hat bereits wenige Wochen nach dem Start eine abonnierte Auflage von rund 9'500 Exemplaren. Mehr bei persoenlich.com...

«bz Basel»: AZ Medien lancieren Tageszeitung für Basel und die Agglomeration

Unter dem Titel bz Basel geben die AZ Medien ab Januar 2012 eine unabhängige Tageszeitung für die Stadt und die Agglomeration Basel heraus. Die neue Zeitung ist ein Schwesterblatt der bz Basellandschaftlichen Zeitung. Mehr...

Interesse auch aus dem Norden?

Die Badische Zeitung hat schon mal vorsorglich einen Sektor Lokalausgaben/BASEL eingerichtet, der zur Zeit noch nicht im Menu der Lokalausgaben erscheint.

Die BaZ ist wieder verkauft

Die neu gegründete Aktiengesellschaft »MedienVielfalt Holding« in Zug übernimmt sämtliche Aktien der bisherigen BaZ Holding. Neuer Verwaltungsratspräsident der BaZ istist Filippo Leutenegger.

Zusammenfassender Bericht in der TagesWoche (Richard Aschinger) | WoZ | Süddeutsche Zeitung

Frühere Berichte und Kommentare: bazonline (Tettamanti zu seinem Coup) | Work | NZZ | 20Minuten | kleinreport.ch (mit Details zum Aktionariat) | Roger Köppel (WeWo) zur Rolle Blochers in 20 Minuten


«Rettet Basel! bedankt sich»

(Medienmitteilung von 14.12.2011) «Rettet Basel! bedankt sich herzlich bei Christoph Blocher und Tito Tettamanti. Durch ihr jüngstes Verschleierungsmanöver, den Verkauf der BaZ zurück an Tito Tettamanti, haben sie dafür gesorgt, dass unser ursprünglicher Aufruf wieder einwandfrei aktuell ist. 19'260 Menschen aus der Region Basel haben bisher unterschrieben: „Ich habe genug von Blocher, Somm und Tettamanti. Die Stadt Basel hat eine Tageszeitung verdient, die unabhängig denkt und kein Hebel für die SVPisierung der Schweizer Medienlandschaft ist. Ich bin bereit, meinen Teil dazu beizutragen.“
Ein Jahr lang mussten wir mit dem Makel leben, Tettamanti funktionslos in einem Text mitzuschleppen, der sich ohne Einverständnis von fast 20'000 Menschen nicht ändern liess. Dieser Sorge sind wir nun enthoben. Gerne erinnern wir uns auch an all das Schöne, das Tito Tettamanti nach seinen Abgang über die Region Basel zu sagen wusste.»

Medientransparenz!

Rettet Basel! und Kunst+Politik lancierten schweizweit eine Petition an den Bundesrat
Unterschreiben Sie! www.medientransparenz.ch

Suter verkauft sein Aktienpaket an Blocher

Wie vorherzusehen war, verkaufte Moritz Suter seine Aktien der BZM AG an die Tochter von Christoph Blocher. — Berichte: NZZ | Tages-Anzeiger | kleinreport.ch | Peter Knechtli/Onlinereports.ch | Süddeutsche Zeitung | TAZ.de
Der Tages-Anzeiger berichtet weiter, dass Blocher und Tochter auch an Suters Fluglinie beteiligt sind.

arrowDetailseite (Medienmitteilungen , Audio-Zitate: Blocher über sein BaZ-Engagement in Blocher TV, etc.)

Regierungsrat wünscht Transparenz über die tatsächlichen Eigentumsverhältnisse bei der Basler Zeitung

Bei der Basler Zeitung Medien AG ist weiterhin nicht restlos klar, wie die Eigentumsverhältnisse geregelt sind. Der Regierungsrat fordert, dass rasch Transparenz geschaffen wird. Darüber hinaus verlangt er, dass auch der industrielle Teil des Unternehmens unter Erhalt der bisherigen Arbeitsplätze weitergeführt wird.

Der Regierungsrat ist gemäss der baselstädtischen Verfassung verpflichtet, die Unabhängigkeit und Vielfalt der Information zu unterstützen. Medien erfüllen in einer Demokratie eine wichtige Rolle, indem sie die Meinungsvielfalt abbilden und breiten Kreisen der Bevölkerung ermöglichen, sich eine eigene, unabhängige Meinung zu bilden. Was die Basler Zeitung angeht, ist das nur möglich mit einer raschen Offenlegung der Eigentumsverhältnisse. Der Regierungsrat verlangt weiter, dass auch der industrielle Teil des Unternehmens, das heisst der Druckereibereich, weitergeführt wird. (Medienmitteilung 12.12.11)

SP-Fraktion der Eidg. Räte bereitet Gesetzesentwurf vor

Eine Gruppe in der SP-Fraktion bereitet den Boden für ein Gesetz über Geld und Politik» vor. Kernpunkte sind ein Verbot für Parlamentarier, sich finanziell an relevanten Medien zu beteiligen sowie die Transparenz bei der Parteien- und Kampagnenfinanzierung und die Regulierung von Lobbytätigkeiten.

Zu der Gruppe gehören die SP-Nationalräte Andreas Gross (ZH), Hans-Jürg Fehr (SH) und Beat Jans (BS). Gross sitzt in der Staatspolitischen Kommission und sieht durch die unklaren Interessen- und Abhängigkeitsverhältnisse in Politik und Öffentlichkeit die Demokratie gefährdet. "Die Rolle des Geldes in der Demokratie muss endlich einheitlich geregelt werden", argumentierte Gross gegenüber der "Sonntagszeitung". Deshalb sei ein solches Gesetz überfällig: "Die hiesige Intransparenz in der Politik wäre in jedem Drittweltland der Ausdruck einer Bananenrepublik." (Mehr bei www.persoenlich.com).

Auch in Österreich wurde soeben ein Medientransparenz-Gesetz beschlossen. Mehr bei www.parlament.gv.at .... | Text des Gesetzes (PDF)

Strohweib: die Robinvest AG

Laut Sonntagspresse soll Rahel Blocher den Darlehensvertrag unterschrieben haben. Die jüngste Tochter von Christoph B. ist Geschäftsführerin der von Blocher nach seiner Abwahl aus dem Bundesrat gegründeten Firma Robinvest. Vor einiger Zeit las man ihren Namen, als sie der kränkelnden Schlieremer Film- und TV-Firma Lobster Studios AG unter die Arme griff (NZZ, 4.1.2010).

Siehe die Berichte in der TagesWoche (online) und im Tages-Anzeiger: Gerüchten zufolge besteht ein Plan, eine neue Verlagsholding mit BaZ, Weltwoche und Schaffhauser Nachrichten zu bilden.

Ospel als Strohmann von Strohmann Suter? – «Das Konstrukt wird neu sortiert»

Der Crossair-Gründer und neue «BaZ»-Besitzer Moritz Suter sei nur der verlängerte Arm von Christoph Blocher, berichtet der «Tages-Anzeiger» in seiner Donnerstagausgabe. Bisher hat Blocher Gerüchte stets dementiert, er stecke finanziell hinter dem Kauf der «BaZ»-Holding. Bericht in der NZZ... | kleinreport.ch

Gegenüber der TagesWoche hat Blocher unterdessen seinen Einfluss auf die BaZ eingestanden: «Ja, er habe tatsächlich Einfluss bei der BaZ.» Lesen...

In einer Medienmitteilung fordern die SP Basel-Stadt und RettetBasel! Markus Somm zum Rücktritt auf. Die SP Basel-Stadt fordert, dass Blocher aus dem Nationalrat zurücktritt. Rettet-Basel! verlangt, dass Blocher die Zeitung an eine transparente Besitzerschaft überführt.
arrowText des Communiqués...

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